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Beim Sassenberger Triathlon im nördlichen Münsterland waren 4 Akteure der Tri - Cops am Start.

Ralf Biernatzki auf der Mitteldistanz, Elmar Bockey über die Kurzstrecke, Thorsten Brecht und Dunja Ring bei der Volksdistanz.

Die Vielzahl der angebotenen Rennen erforderten eine Verteilung auf Samstag und Sonntag - dabei hatte Elmar Bockey insofern Pech, als das die Kurzdistanzler am Samstag starteten und einen kompletten Regentag erwischten. Nichtsdestotrotz zeigte der Suttroper einen behertzten Wettkampf und finishte erstmalig über die Strecken von 1,5 Km Schwimmen - 44 Km Radfahren - 10 Km Laufen in einer Gesamtzeit von 2:52:46 Std. Das hieß Rang 79 ges / 10 Ak .

Am Sonntag präsentierte sich das Wetter deutlich besser, was sich entsprechend auch in den Zuschauerzahlen bemerkbar machte.

Ralf Biernatzki nutzte seine momentan prächtige Form zu einem Paukenschlag und erreichte nach toller Leistung über die Strecken 1,9 Km Schwimmen - 89 Km Radfahren - 20 Km Laufen den 2. Platz in der Gesamtwertung / 1 Ak. Besonders die mit Abstand schnellste Radzeit des Gesamtfeldes stach dabei hervor. Bereits am vergangenen Wochendende hatte der Westernkötter beim Rennen in der Eifel mit einem Treppchenplatz geglänzt und konnte seinen Flow somit fortführen.

Im grossen Feld bei den Volkstriahtleten plazierten sich Thorsten Brecht über 750 Meter Schwimmen - 23 Km Radfahren - 5 Km Laufen nach 1:36:57 Std auf Rang 237 ges/ 38 Ak und Dunja Ring schaffte in 1:34:32 Std Platz 49 ges /5 Ak im Klassement der Frauen.

 

Es war insgesamt ein rundum gelungener Tag, an dem diesmal alles zusammen passte. Ich hatte mich für die Sprint-Distanz angemeldet (0,75/ 20/ 6).

 

Top Wetterbedingungen, dazu ein richtig angenehmes Schwimmen im kristallklaren Schalkenmehrener Maar. Ich hab mich schon lange nicht mehr so gut im Wasser gefühlt, es war die beste Schwimmleistung in diesem Jahr. Bin in knapp 13min auf Platz 19 aus dem Wasser gekommen und hatte sehr viel Kraft gespart. Auf dem Rad hab ich zu Beginn unheimlich reingehauen und hab ordentlich überholt. Nach 5km hab ich etwas rausgenommen, da ich das Tempo wahrscheinlich nicht komplett durchgehalten hätte. Die spektakulären MTB- und Laufstrecken führten technisch anspruchsvoll am Kraterrand der Schalkenmehrener Maare entlang. Die MTB Strecke war extrem unruhig mit vielen überraschenden Richtungswechseln, da hatten die Lokalmatadore eindeutige Vorteile. Ich hab mich in der ersten Runde einige Male verschaltet und musste zweimal absteigen, um Kette und Schaltung zu richten. In der 2. Runde ging es besser und die Zeit auf dem Rad konnte sich sehen lassen. Ich war dann schon auf dem 11. Platz.

Zu Beginn der Laufstrecke ging es über eine Laufbrücke gleich in einen langen kräftezehrenden und (sehr) steilen Anstieg mitten durch ein Spalier von hunderten von Zuschauern, die kräftig anfeuerten. An dieser Stelle war besonders in der 2. Runde Willensstärke gefragt, ich konnte da nur noch rauf wandern. Auch der Rest der Strecke war schwierig, über steile Abstiege und Wurzelpassagen, am Hang entlang mit immer wechselnden Bodenbelägen. Beim Laufen hab ich noch zwei Plätze verloren und kam als 13. Gesamt ins Ziel. In meiner AK konnte ich diesmal völlig überraschend den Sieg erringen. Ich hatte dieses gute Ergebnis überhaupt nicht erwartet, da ich in diesem Jahr kaum auf dem MTB gesessen habe. So hatte ich mir gegen die lokalen Cross-Spezialisten kaum Chancen ausgerechnet. Am Ende gab es dann sogar noch eine „Gold“-Medaille bei der Siegerehrung am Abend, noch vor den starken Fahren aus den BeNeLux-Staaten.
 
Das MTB-Wochenende in Winterberg war somit eine optimale Vorbereitung für diesen Wettkampf.
 
       
Psg Akteur Ralf Biernatzki ging beim Verler Triathlon über die Volksdistanz ( 0,75 - 20 - 5) an den Start.
Nach der krankheitsbedingten Absage in Polen, haperte es bei ihm ein wenig an der Motivation, so dass ein gelungener Wettkampf nicht wirklich zu erwarten war.
Das Schwimmen im Verler See bestätigte die Vorahnung. Biernatzki hatte reichlich Probleme mit Neoprenanzug zu schwimmen und kam in seiner sonst guten Disziplin mehr schlecht als recht aus dem Wasser.
Beim anschließenden Radfahren fühlte sich der Westernkötter nicht viel besser und war nach den 20 km umso mehr von der flotten Zeit von 29:30 Min überrascht. Den 5 km-Lauf absolvierte er in ordentlichen 22:55 Min. was im Ziel schließlich eine Geseamtzeit von 1:07:47 ausmachte. Das bedeutete im Klassement Platz 25 ges / 3 AK. Somit endete für Biernatzki ein erwartetes verkorkstes Rennen doch noch versöhnlich mit einem Podiumsplatz in der Ak.
 
Eine kernige MTB - Tour ins Sauerland inkl. Übernachtung gönnten sich die Warsteiner Tri-Cops am vergangenen Wochenende.
Rainer Figur und Dunja Ring zeigten sich als Orga Team bez. Route und Logis verantwortlich und hatten immerhin 10 PSGer für diese Tour begeistern können.
Start war am Samstag morgen an der Schützenhalle in Bleiwäsche, dort, wo auch schon im Frühjahr der PSG Modderman ausgetragen wurde.Das Ziel lag im hessischen Hallenberg/ Liesen. Bei bestem Bike Wetter und somit prächtiger Stimmung ging es los in Richtung Diemelsee. Der erste Stopp aufgrund eines Plattfusses ließ allerdings keine 5 Minuten auf sich warten - egal - nach flotter Reperatur folgte quasi der Neustart, vorerst ohne weitere Hindernisse. Rainer Figur ließ seinen Ortskentnissen freien Lauf so, das die Tour alles bot, was des Biker`s Herz erfreut. Ruppige Anstiege, rasante Abfahrten, Trails, Bachdurchquerungen, Wiesen und Feldpassagen wechselten sich ab und verlangten gute Beine. Zwar ging unterwegs auch mal das eine bzw. andere "Schäfchen" aus der Gruppe  wegen Orientierungsproblemen verloren, aber schließlich fand die Herde doch wieder zusammen.
Ca zur Mittagszeit gab es in Willingen eine Kaffee- und Kuchenpause direkt an der Seilbahnstation zum Ettelsberg. Nach Stärkung und Erholung ging es weiter in Richtung Küstelberg. Kurz nach Willingen gab es einen kräftigen Schauer, welcher aber bei dem warmen Temperaturen keinen Stopp erforderte. Nachdem Küstelberg erreicht war, wurde die Strecke nochmals eine Spur ruppiger, so dass einige Schiebepassagen nötig waren. Der letzte Anstieg zog sich dann kurz vor dem Ziel nochmals besonders lang, aber zur Belohnung folgte eine flotte Abfahrt bis nach Liesen. Am Zielquartier angekommen gönnten sich die PSGer eine Auszeit im dortigen Biergarten und ließen die ca 70 Km lange Strecke mit ihren 1600 Höhenmetern nochmal Revue passieren.
Bestens gestärkt und erholt hieß es dann am Sonntag Morgen - aufsatteln zum Heimweg - .Bevor es losging galt es abermals einen Plattfuss zu reparieren, erst dann konnte wieder bei Sonnenschein die Rücktour beginnen. Die Regenschauer der Nacht zeigten ihre Folgen in verschlammten Abfahrten und ausgewaschenem Gelände. Bis Willingen war der Rückweg identisch mit dem Hinweg und die Tri - Cops kamen gut voran.
Bei der Abfahrt hinab vom Ettelsberg zur  Kaffeepause an der Seilbahnstation in Willingen zog Regen auf und die Gruppe erreichte das Pausenziel mit den ersten Schauern. Rainer Figur und Torsten Brecht trudelten aufgrund von Pannen  ca 15 Min später ein und die Truppe war wieder komplett.
Nach Willingen führte die Strecke z.T. über den Rothaarsteig bis Petersborn und von dort weiter über die Briloner Höhen, hauptsächlich auf Rad - und Feldwegen bis nach Bleiwäsche.
Reichlich verdreckt aber emotional begeistert über das tolle Wochenende gab es an der Schützenhalle nochmals ein dickes Lob an das OrgaTeam.
 
 
Weiterhin emsig unterwegs sind die Warsteiner Tri - Cops.
Diesmal ging es ins Waldecker Land zum Edersee Triathlon in dessen mittlerweile 34. Auflage.
Am Start aus den Reihen der PSG waren Thorsten Brecht, Dunja Ring sowie die beiden PSG Neuzugänge Dirk Ippach und Elmar Bockey, allesamt über die Volksdistanz ( 0,5 - 20 - 5 )
Ebenfalls dabei von der PSG war Thomas Höttecke - der Rüthener hatte allerdings für die olympische Strecke gemeldet ( 1,5 - 42 - 10)
Bestes Triathlon Wetter mit einem Sonne/Wolken Mix bei 24 Grad und etwas Wind empfing die Teilnehmer im hessischen Bergland.
Zwei verschieden gelegene Wechselzonen erforderten beim Eincheken etwas Dispositionsvermögen, aber letztlich hatten alle Akteure ihre Sachen an der richtigen Stelle deponiert.
Die Wassertemperatur von 23 Grad war gleichbedeutend mit einem Neoprenanzug Verbot, was bei manchem für ein langes Gesicht sorgte.
Der äußerst niedrige Wasserstand sorgte außerdem für einen langen Laufweg nach dem Schwimmen in die 1. Wechselzone.
Eine sehr profilierte Radstrecke von 20 Km Länge für die Volks-, und 42 Km Länge für die olympischen Distanz wartete anschließend darauf bezwungen zu werden. Zum Abschluß folgte noch eine ebenfalls hügelige 2,5 KM bzw 5KM lange Wendepunkt Laufstrecke. Alle Tri Cops waren im Ziel mit ihre gezeigten Leistungen sehr zufrieden und feierten noch die Podiumsplätze von Dunja Ring und Thomas Höttecke.
 
 
Die Ergebnisse :
Thomas Höttecke = 2:36 std = 18 ges / 2Ak
Dunja Ring    = 1 :33 std  = 96 ges / 3 Ak
Elmar Bockey  = 1:26 std = 66 ges / 5 Ak
Thorsten Brecht = 1:32 std = 93 ges / 16 Ak
Dirk Ippach     =  1:27 std = 68 ges / 11 Ak
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